Antisemitismus bekämpfen – Täter beim Namen nennen

Jüdische Familie in München beleidigt und bespuckt!

Erst kürzlich wurde ein Rabbiner mit seiner Familie von Arabern beleidigt und bespuckt. Nun traf es eine weitere Jüdische Familie in München. Diese wurde zunächst von einem unbekannten Mann beschimpft. Dazu kam auch eine Autofahrerin (“orientalischer Typ”), beschimpfte sie als “scheiß Juden” und bespuckte den 19-jährigen jüdischen Jungen daraufhin.

Antisemitismus bekämpfen – Täter beim Namen nennen!

Diese aktuellen antisemitischen Schlagzeilen passen zu einer Statistik des AJC (American Jewish Committee) zu antisemitischen Tätergruppen:
Antisemitische Gewalt wird größtenteils von muslimischen Tätern verübt. Aber auch der wachsende Linksextremismus macht vor meinen jüdischen Mitmenschen keinen halt! Der immer hochgehaltene rechtsextreme Antisemitismus ist mit einem Täteranteil von 14% fast schon erschreckend gering.

Solange Deutschland nicht der Realität ins Auge blickt, werden Juden in Deutschland nicht friedlich leben können.

Moslemische Gruppierungen verbrennen öffentlich auf unseren Straßen israelische Flaggen und propagieren antisemitische Aussagen gegen Juden und Israel. Solche Zustände erinnern mich an eine dunkle Zeit Deutschlands und lassen mich als Juden und Mitglied der JAfD (Juden in der AfD) erschaudern!

Quellen:

https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/bespuckt-und-beschimpft-angriff-auf-rabbiner-familie-in-muenchen-63781822.bild.html
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-07/antisemitismus-rabbiner-beleidigung-angriff-synagoge-berlin
https://fra.europa.eu/en/press-release/2019/young-jews-age-old-hatred

Die Statistiken des deutschen BKA zu den Tätergruppen decken sich nicht mit der Wahrnehmung der Betroffenen. Eine…

Gepostet von AJC Berlin am Freitag, 5. Juli 2019

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